Spezialtore für FTS-Durchlass

Spezialtore für FTS-Durchlass

Im Elektronik-Werk von Robert Bosch in Salzgitter arbeiten mehrere Rolltore von Efaflex um Klein-FTS “durchzulassen”. „Früher wurden die Teile mit dem Milkrun, einem Fahrzeug mit vielen Transportanhängern in die Hallen transportiert“, berichtet Veronique Treuheit, Abteilungsleitung Bauen. „Weil mit dem Milkrun sehr viel Material auf einmal in die Hallen gefahren wurde, war eine große Fläche für die Lagerung nötig.“ Um den Platz anders zu nutzen, mehr Präzision im Transport zu erzielen und um eine Verringerung der Personalbindung zu erreichen, wurden die FTS beschafft.

Die Flotte liefert die Teile an die Produktionsstrecken. „Dadurch wären unsere großen Schnelllauftore nicht mehr nur im Dreißig-Minuten-Takt, sondern im Fünf-Minuten-Takt frequentiert worden“, erzählt Veronique Treuheit. „Für diese Belastung waren sie nicht ausgelegt. Außerdem sind unsere Hallen in Temperatur und Luftfeuchtigkeit konditioniert. Das Raumklima hätte ständig nachgeregelt werden müssen. Deshalb sind die vier Schnelllauftore EFA-SRT ECO® im Kleinformat eine optimale Lösung.“ Das Tor gibt es in Standard-Baugrößen bis zu 6.000 mm in der Breite und 7.000 mm in der Höhe. Bauliche Vorbereitungen sind dank der platzsparenden Bauweise, wie den sehr schmalen Seitenzargen des Rolltors, nicht notwendig. Damit ist dieses Tor so vielseitig einsetzbar wie kein anderes Rolltor. Es ist auch für automatische Rollenbahnen oder Transportsysteme hervorragend geeignet. Eine Führung an den Seiten des Torblatts verhindert unerwünschten Luftaustausch bei Druckdifferenzen und Sog. Das Standard-Torblatt des Rolltors ist volltransparent und wird serienmäßig mit Warnstreifen versehen. Auch farbige Behänge sind ohne weiteres lieferbar. Die Führungsprofile der Tore aus sendzimir-verzinktem Stahl erhalten Kunden auf Wunsch auch in Edelstahl.

www.efaflex.com

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