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FTS-Fusion in Dänemark

Mobile Industrial Robots (MiR) und AutoGuide Mobile Robots haben sich zu einem Anbieter von autonomen mobilen Robotern (AMR) zusammengeschlossen. Ende September wurde das Unternehmen in Mobile Industrial Robots (MiR) umbenannt und Walter Vahey übernahm das Ruder als Präsident.    MiR entwickelt und vermarktet sichere und kollaborierende mobile Roboter. Vor dem Zusammenschluss bot MiR FTS bis 1350 kg Nutzlast an. Durch den Zusammenschluss mit AutoGuide umfasst das Portfolio nun auch AMR-Routenzüge

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Software-Architektur nach Maß - für FTS-Systeme unverzichtbar

Unser Alltag ist heute wie selbstverständlich von miteinander vernetzten Geräten und Systemen geprägt. Ob man mit dem Smartphone unterwegs den schnellsten Weg zum Ziel findet, auf dem Sofa mit dem Tablet die Zeitung liest oder die smarte Heizung über eine App auf dem Smartphone steuert, diese Systeme machen unser Leben komfortabler. Der Gewinn an Komfort erfordert jedoch auch strengere Security- und Safety-Anforderungen, mit denen die Entwickler solcher Systeme Schritt halten

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Systemintegrator mit verändertem Portfolio

Hahn Robotics aus Rheinböllen war auf der LogiMAT 2022 mit dem neuen Wemo-Hochhub-FTS aus niederländischer Fertigung unterwegs. Dieses Produkt ersetzt laut Infos vom Standpersonal die Balyo/Linde-Geräte. Das FTS-Angebot umfasst demnach F3-Nipper, Bosch-Rexroth und Robotize sowie Bito (optisch geführt). Interessant auch die Interaktion zwischen Roboterarm zur Beladung von Trays, die per FTS abtransportiert werden. www.hahnrobotics.com      302 total views

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Der belgische Lagertechnik-Hersteller Stow ( Storage Wevelgem ) hat in Großwallstadt bei Aschaffenburg seine neue Abteilung Stow Robotics konzentriert und präsentiert ein neues Shuttelsystem ohne Lifte. FTSAGV-Facts hat mit Geschäftsführer Rainer Buchmann über Geschichte, Technik und Einsatz gesprochen. 
Hier geht es zum Interview

Dänische Kooperation

     MiR und Logitrans A/S, Hersteller von Flurfördergeräten, sind eine strategische Kooperation eingegangen, um autonome Stapler zu entwickeln. Die Neuentwicklung soll eine Lücke im Leistungsportfolio schließen: FTS für den Palettentransport. Die Entwicklung ergänzt die Unterfahr-FTS von MIR. „Unsere Mission war es schon immer, die Intralogistik von Unternehmen produktiver und wettbewerbsfähiger zu gestalten – und diese neue Kooperation ist ein weiterer großer Schritt in diese Richtung. Die Kombination unserer Softwarekompetenzen mit

Mit KI und Robotik das Inventar-Chaos vermeiden

Black Friday stellt große Anforderungen. 2021 kommen Warenknappheit aufgrund überlasteter Lieferketten, gestiegene Arbeitskosten bis hin zu mehr Online-Bestellungen hinzu. Eine Lösung ist die Automatisierung mittels KI-Software und Robotik. Waren im Lager können schneller bewegt werden und dies 24/7, Zudem werden alle Entscheidungen und Abläufe in Echtzeit gesteuert, auf Basis von Millionen an Datenpunkten. Die Koordination aller Prozesse erfolgt so deutlich agiler als bei menschlicher Beteiligung. Optimieren Händler ihr Inventarmanagement durch

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Was ist Sina?

Automatisierung umfassend gedacht setzt Vernetzung voraus – nicht nur zwischen den einzelnen Komponenten. Denn damit etwas wirklich Bahnbrechendes entsteht, muss bereits die Entwicklung aufeinander abgestimmt sein. Zu diesem Zweck haben sich Ecosphere Automation, Effimat, Mobile Industrial Robots (MiR), Piab, robominds, Roeq, Sick und Universal Robots (UR) zusammengeschlossen, um SINA zu entwickeln. (SINA = Smarte Kommissionierlösung für die INtralogistik Automatisierung) Eine Lösung, die die Intralogistik und das Materialhandling vom Wareneingang bis zum

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Spezialtore für FTS-Durchlass

Im Elektronik-Werk von Robert Bosch in Salzgitter arbeiten mehrere Rolltore von Efaflex um Klein-FTS “durchzulassen”. „Früher wurden die Teile mit dem Milkrun, einem Fahrzeug mit vielen Transportanhängern in die Hallen transportiert“, berichtet Veronique Treuheit, Abteilungsleitung Bauen. „Weil mit dem Milkrun sehr viel Material auf einmal in die Hallen gefahren wurde, war eine große Fläche für die Lagerung nötig.“ Um den Platz anders zu nutzen, mehr Präzision im Transport zu erzielen und

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Die Kion Group setzt ihren Wachstumskurs in der Region Asien-Pazifik (APAC) fort und baut ein neues Werk für Lieferketten-Lösungen im chinesischen Jinan (Provinz Shandong) – in unmittelbarer Nähe des kurz vor der Fertigstellung befindlichen Werkes für Gegengewichtsstapler. Damit erweitert der Anbieter in einem der wichtigsten und dynamischsten Material-Handling-Märkte weltweit sein Produktportfolio für Warenlager und Distributionszentren. Der langfristige Ausbau des Geschäfts in Asien und insbesondere in China spielt in der Wachstumsstrategie der eine Schlüsselrolle: Erst im August 2020 hatte der Konzern am gleichen Standort mit dem Bau eines neuen Werkes für Gegengewichtsstapler begonnen, der bereits Anfang kommenden Jahres abgeschlossen sein soll.

In dem neuen Werk werden unter anderem Regale für das Multishuttle-System von Dematic, geschweißte Komponenten für FTS sowie Förderanlagen bzw. -bänder hergestellt. Der Bau soll noch in diesem Jahr beginnen, im ersten Quartal des Jahres 2023 soll das Werk seinen Betrieb aufnehmen. Neben dem rund 28.000 m² großen Produktionswerk soll auch ein eigenes TechCenter für Kundenbesuche entstehen. Das erwartete Investitionsvolumen für das zukunftsweisende Projekt liegt bei fast 40 Millionen Euro. Man beabsichtigt bis Ende 2024 mehr als 300 neue Arbeitsplätze in ihrem zweiten Werk am ostchinesischen Standort Jinan aufzubauen. Von den insgesamt fast 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Konzerns arbeiten derzeit mehr als 4.600 in China. www.kiongroup.com